Die Wolfsteinerin fährt für den Bezirk Ndb/Opf eine einmalige Siegesserie ein

Alexia Nedelcu bei einer kleinen internen Ehrung


In ein paar Tagen sind die aktuellen Jugendranglisten schon wieder Geschichte. Viele Spieler wechseln zum Jahreswechsel naturgemäß in die nächste Altersklasse.
Für den Bezirk Ndb/Opf und darüber hinaus hat die Wolfsteinerin Alexia Nedelcu in diesem Jahr trotz Corona im Einzel der AK U11 eine ganz besondere Geschichte geschrieben.
Im Januar in Ilmenau, im Februar in Berlin und im Oktober in Köln fanden in diesem Jahr coronabedingt nur drei A-Ranglistenturniere in der AK U11 statt. In allen Turnieren konnte sich Alexia ohne Spiel- und Satzverlust souverän den Turniersieg sichern.
Leider mussten die alljährlich im Dezember stattfindenden German Masters in Bonn abgesagt werden und Alexia blieb der krönende Abschluss verwehrt.
Auch im Doppel führt Alexia zusammen mit ihrer Doppelpartnerin Ailin Zheng aus Nürnberg die Rangliste an. Die beiden trainieren zweimal wöchentlich unter der Leitung von Landestrainer Lukas Gunzelmann in Nürnberg.
Zusätzlich trainiert Alexia einmal in der Woche am Bezirksstützpunkt in Freystadt und freut sich auch immer auf ihr Heimtraining in Wolfstein.

Die Hoffnung ist groß, dass in 2021 wieder mehr Turniere stattfinden können. Als junger Jahrgang in U13 werden sich für Alexia die Ergebnisse so nicht wiederholen lassen, aber aufgrund ihrer vielen Punkte und einem guten Setzplatz sollte das Viertelfinale durchaus möglich sein.
Das große Ziel sind die deutschen Meisterschaften 2022 evtl. wieder in Bonn. Aber bis dahin fließt noch viel Wasser dem durchströmenden Rhein hinunter.

Bericht: Heribert Schreglmann