Gründung des BBV

Der Bayerische Badminton-Verband e. V., kurz BBV, wurde am 27. November 1955 in München in der Turnhalle des MTV München von sieben Vereinen Post München, TSV Neuhausen, ESV-München-Laim, MTV 79 München, 1. BC München, TuS Prien und MTV Schrobenhausen gegründet. Der Gründungs-Vorsitzende war Alois Brand (München).

Bisherige Präsidenten:

  • Alois Brand (München) von 1955 bis 1957
  • Hans Massinger (München) von 1957 bis 1977
  • Reinhard Geppert (München) von 1977 bis 2000
  • Dr. Gerd Brinkmann (Hemhofen) von 2000 bis 2006
  • Dieter Gläßer (Fürstenfeldbruck) von 2006 bis 2014
  • Klaus Sartoris (Neuburg) seit April 2014

Gliederung des BBV

Der BBV gliedert sich in die Bezirke Oberbayern, Schwaben, Niederbayern/Oberpfalz, Mittelfranken, Oberfranken und Unterfranken. Der Bayerische Badminton-Verband gehört neben den Badminton-Landesverbänden Baden-Württemberg und Sachsen zur „Gruppe SüdOst“ des Deutschen Badminton-Verbandes.

Im Leistungssportbereich betreibt der Bayerische Badminton-Verband (BBV) im Aktivenbereich die „Bayernliga Nord“ und die „Bayernliga Süd“ als die höchste Liga im Landesverband Bayern und als vierthöchste Liga im DBV.

Mit Stand 22.03.2018 gehören dem Bayerischen Badminton-Verband 296 Vereine mit einer Mitgliederzahl von 20034 an. Davon haben 6723 Mitglieder eine Spielerberechtigung zum 25.04.2018, um damit in den verschiedenen Ligen / Klassen um Punkte spielen zu können und / oder bei diversen Meisterschaften / Ranglisten antreten zu dürfen.

Aufgaben des BBV

  • alle in Bayern Badminton treibenden Vereine im BBV zusammenzuschließen und deren berechtigten Interessen zu dienen,
  • einen planmäßigen Spielbetrieb, Meisterschaften und Turniere im Einklang mit den gültigen Ordnungen durchzuführen,
  • Schulung und Weiterbildung von Aktiven, Trainern, Übungsleitern, Schiedsrichtern und Funktionären zu betreiben,
  • für alle Badminton treibenden Vereine eine einheitliche Auslegung der Regeln und Ordnungen zu gewährleisten,
  • die Belange für den Badminton-Sport im Inland und gegebenenfalls auch im Ausland zu vertreten und alle damit im Zusammenhang stehenden Fragen zum gemeinsamen Wohl zu regeln,
  • die Verbindung zum DBV aufrecht zu erhalten
  • den Badminton-Sport der Öffentlichkeit durch Presse, Funk und Fernsehen zu seiner Förderung darzustellen.

Aktuelles Präsidium BBV

v. l. n. r Hans-Georg Weigand, Tobias Oertel, Klaus Sartoris