BBV Lehre: Umfassendes Onlineangebot in der „Trainerassistenten-Ausbildung“ möglich

Sicherlich sind die meisten von Ihnen in irgendeiner Form vom Corona-Virus betroffen und in ihrem Alltag eingeschränkt. Auch im Badminton ändert sich momentan so einiges, sogar Olympia wird nun verschoben, deshalb ist es umso erfreulicher Ihnen mitteilen zu können, dass die „Trainerassistenten-Ausbildung“ dennoch begonnen werden kann. Informationen zur Ausbildung finden Weiterlesen…

Absage des Spielbetriebs in Bayern

der Bayerische-Badminton-Verband e.V. hat heute Abend entschieden, dass Der Spielbetrieb für alle Klassen bis einschließlich zur Oberliga Bayern ab Samstag, 14.03.2020 eingestellt wird. Die Punkterunde 2019/20 ist damit beendet. Über die Durchführung von notwendigen Aufstiegsspielen entscheidet der Verband bis spätestens 19. April 2020. Alle Turniere des BBV bis zum 19. Weiterlesen…

BBV-Badminton-Chronik 2018/2019

Die Chronik des Bayerischen Badminton-Verbands wächst stetig: inzwischen umfasst sie 159 Seiten.

Hier aktuelle BBV-Chronik herunterladen

Hinzu gekommen sind:

  • Liste aller bisherigen Bezirks-Vorsitzenden (S. 145) und
  • Informationen über Abteilungs-Jubiläen.
    Diese ist als Start-Versuch 2019 unvollständig und wird ständig erweitert; hierzu ist jede externe Hilfe und Anregung willkommen.

Da seit 2018 die Saison für Jugend-Turniere auf 1.1. bis 31.12. verschoben ist, gab es für die jungen Aktiven gleich mehrere Meisterschaften zu archivieren, und so konnte es passieren, dass man in einem Jahr mit 6 Bayerischen Meistertiteln dekoriert werden konnte, wie etwa Aurelia Wulandoko. 37 Vereine trugen sich diesmal in die Meisterlisten ein, davon erstmals
TV Willmatshofen, TSB Sharks Augsburg, TSV Neugablonz.
Die meisten bayerischen Titel hamsterte diesmal der TSV 1846 Nürnberg mit 10 Meisterschaften (mehr …)

Fette Ausbeute!

Auf der 3. DBV A-RLT für die Altersklasse U11 und U13 machten sich insgesamt 22 bayerische Spieler auf den Weg nach Herrenberg in Baden-Württemberg. Das Team Bayern sorgte mit 7,5 Medaillen für eine große Ausbeute, wobei mit Nico Hamm, Lenny Strößler und Ailin Zheng gleich Drei doppelt abräumten.

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