Seit Ende Januar erhält der Lehrausschuss des Bayerischen Badminton-Verbandes tatkräftige Unterstützung:
Philip Bußler wurde als neues Mitglied aufgenommen und offiziell in das Gremium gewählt.
Mit Philip gewinnt der BBV einen engagierten und zugleich hochqualifizierten Trainer für die Weiterentwicklung der Traineraus- und -fortbildung in Bayern. Der 24-Jährige verfügt mit der A-Lizenz seit 2024 über die höchste Trainerlizenz und ist ausgebildeter DBV-Talentscout.
Seine Wurzeln im bayerischen Leistungssport reichen mehrere Jahre zurück: Vom 1. August 2018 bis zum 30. Juni 2021 war Philip Athlet am VICTOR Landesleistungsstützpunkt in Nürnberg. Während dieser Zeit lebte er im Haus der Athleten und gehörte von 2018 bis 2021 dem Landeskader an. Im Anschluss absolvierte er von August 2021 bis Juli 2022 seinen Bundesfreiwilligendienst im Spitzensport beim BBV.
Von 2022 bis 2025 studierte Philip in Bonn und trainierte selbst an der Badminton Akademie Bonn Beuel (B.A.B.B.). Parallel dazu war er dort als Coach tätig und arbeitete für den Badminton-Landesverband NRW. In dieser Zeit sammelte er umfangreiche Erfahrungen mit unterschiedlichsten Trainingsgruppen im Leistungs- und Nachwuchsbereich. Seit Ende 2025 ist er wieder zurück in Bayern und möchte seine vielfältigen Erfahrungen nun gezielt in die Traineraus- und -fortbildung im BBV einbringen.
„Wir bekommen mit Philip kompetente und junge Verstärkung eines 24-Jährigen und einen sehr gut ausgebildeten Trainer. Damit ist er bereits der dritte A-Trainer im Lehrausschuss. Gezielte Personalentwicklung in jungen Jahren zahlt sich aus. Philip ist damit der achte ehemalige Kaderathlet, der sich im Namen des BBV aktuell für die Verbands- und Vereinsentwicklung in Bayern einsetzt. Es ist faszinierend zu sehen, wie viele junge Menschen sich aktuell in unterschiedlichen Positionen – ob Medien, Leistungssport oder Lehre – für den Verband und seine Zukunftsfähigkeit engagieren.“
Sportdirektor Lukas Gunzelmann freut sich über die personelle Verstärkung:
Mit der Wahl von Philip Bußler setzt der BBV ein weiteres Zeichen für nachhaltige Nachwuchsförderung – nicht nur auf dem Spielfeld, sondern auch in der strukturellen und inhaltlichen Weiterentwicklung des Verbandes.